Im Juli habe ich euch versprochen: Wir sehen uns im Schlamm. Nun ja. Der Schlamm hatte offenbar andere Pläne. Wacken 2026 war Staub, Sonne und Hitze. Am 31. Juli feierte Frøstfædrin, Der Ruf des weißen Greifen, seine Weltpremiere auf dem Wacken Open Air. Mitten unter 85.000 Menschen, auf einer Bühne, mit meinem eigenen Roman.

Für mich war das alles andere als selbstverständlich. Ich habe zunehmend Probleme, unter Menschen zu gehen. Manchmal ist schon ein Supermarkt eine Herausforderung oder eine Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Und dann bin ich auf einem Festival mit 85.000 Menschen. Nicht nur am Rande dabei, sondern mittendrin, sichtbar für alle. Mit angekratztem Selbstbewusstsein, was meinen Körper, mein Aussehen und mein Gewicht angeht. Und mit diesem Gefühl, da vorne zu sitzen und so zu tun, als wäre ich ein Autor. Obwohl ich mich manchmal eher wie ein Betrüger fühle.
Und ausgerechnet dort sollte ich Hunderten Menschen aus meinem eigenen Roman vorlesen.
Hundert Bücher, die fast nicht da gewesen wären
Wacken selbst war im Vorfeld ein Spießrutenlauf. Das Buch, das ich eigentlich bis dahin fertig haben wollte, war nicht fertig. Aus Panik, mit nichts dazustehen, fing ich an, Elaras Geschichte zu erzählen, die Geschichte von Alex’ Großmutter und ihrem Tagebuch. Was soll ich sagen? Daraus ist eine wundervolle kleine Geschichte geworden, vielleicht sogar der Anfang einer Miniserie zwischen den großen Romanen. Aber auch die musste ich erst einmal liegen lassen. Wenn ich so etwas mache, will ich es richtig machen. Nicht einfach irgendwie.
Also entschieden wir uns für eine limitierte Erstauflage der Leseprobe. Hundert Stück. Auch das wäre fast schiefgegangen. Da waren Druckereien, die sie drucken wollten und es nicht hinbekamen, und nach einigem Hin und Her war ich wirklich verzweifelt. Ich sah mich schon auf dieser Bühne sitzen. Ohne irgendetwas in der Hand.
Dann kam der Anruf von „Wir machen Druck“. Direkt aus dem Herzen des Maschinenraums. Freitagnachmittag war die Lesung. Donnerstagmittag waren die Bücher noch nicht einmal in Produktion. „Wir machen Druck“ haben alle hundert gedruckt und sie über Nacht per Luftpost von Berlin nach Hamburg gebracht. Um 9:45 Uhr hatte ich sie im Hotel in der Hand.
Ich habe mich bis heute nicht richtig dafür bedankt. „Wir machen Druck“, seid euch sicher: Das hole ich nach.
Und dann war da noch mein Text. Tony hat mich auf der Fahrt von Berlin nach Hamburg und am nächsten Morgen vom Hotel bis nach Wacken durch alle Notizen für die frei gesprochenen Teile getriezt. Er hat mir jegliche Unsicherheit genommen. Ohne ihn hätte ich meinen Text auf der Bühne nicht hinbekommen.

Federball zwischen den Auftritten
Das Hotel war eine skurrile Erfahrung. Beim Frühstück saßen zwischen den Metal-Fans die Mitglieder von Bands, die ich in meiner Jugend gehört habe.
Auch in Wacken selbst ging es so weiter. Diese großen, bösen Metal-Bands spielten auf einmal in der Sonne Federball, ließen sich massieren, Tattoos stechen oder hingen einfach in Liegestühlen ab. Zwischen den Auftritten. Und ich war mittendrin, zwischen Idolen meiner Jugend und den musikalischen Klängen, die mich heute noch inspirieren.

Ich meine, wie oft hat man sich das früher vorgestellt? Ja, und dann werde ich mal ein Star, und dann habe ich eine eigene Garderobe. Fuck, Mann. Ich hatte eine eigene Garderobe. Mit meinem Namen an der Tür.
Und ich war unglaublich froh darüber. Denn ich glaube, ohne diesen Rückzugsort hätte ich den ganzen Tag zwischen all den Menschen nicht ausgehalten.
Irgendwann sagte Tony: „Sag mal, hast du dir eigentlich mal das Plakat neben der Tür angeguckt?“ Da hing ein Wacken-Plakat von 2011, über zwei Meter hoch. Ganz oben, in der ersten Reihe: Ozzy Osbourne.
Fucking Ozzy stand an meiner Tür und hat über mich gewacht.

Eine Stunde ohne Versteck
Um 16 Uhr war es so weit: Weltpremiere auf der Welcome to the Jungle Stage. Gelesen hatte ich schon vorher, in Streams und im kleinen Kreis. Aber diesen Roman hatte ich noch nie vor Publikum auf einer Bühne vorgelesen. Laut Veranstalter waren in dieser Stunde 300 bis 400 Menschen vor der Bühne. Ich habe mich hingesetzt, ins Zelt geschaut und angefangen.
I’m just a dreamer
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Wie geht es euch? Seid ihr alle wach?
Ich glaube, irgendjemand von euch muss mir nach der Lesung mal in den Arm kneifen, weil hier zu sitzen, vor euch, heute irgendwie ein Traum ist. Aber wie sagt es ein großer Philosoph unserer Zeit schon mal? I’m just a dreamer.
Mein Name ist Maxim Matthew, und ich bin Geschichtenerzähler. Ich schreibe nostalgische Fantasy mit dunklem Märchenherz. Vor Jahren stand ich hinter der Kamera, habe hier in Wacken gefilmt, habe andere Konzerte gefilmt, aber ich stand noch nie hier auf der Bühne. Das ist meine Premiere. Mit euch auf der Bühne zu stehen, ohne mich hinter der Kamera verstecken zu können. Nur hier, mit meiner Geschichte.
Viele Jahre stand ich hinter der Kamera, in den Gräben vor den Boxentürmen. An diesem Nachmittag konnte ich mich nicht mehr hinter ihr verstecken. Nur ich, mit meiner Geschichte.

Nach etwa zwei Dritteln der Lesung kam der persönliche Teil. Ich habe über die Schwärze gesprochen, die in meinem Buch steckt, und darüber, dass sie für mich nie nur ein Teil der Handlung war.
Vielleicht kennen das einige von euch
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Vielleicht kennen das einige von euch. Diese Dunkelheit. Schwärze aus eurem eigenen Leben oder aus dem von jemandem, der euch nahesteht. Für mich ist das in der Geschichte nicht einfach nur ein Teil des Plots. Für mich ist das etwas, was sehr real, wahr und real ist.
Ich habe über zwanzig Jahre in der kreativen Branche gearbeitet, mit Bildern, Filmen, Fotografie, Werbung, Musikvideos. Und irgendwann gab es einen Punkt in meinem Leben, wo ich das, was ich geliebt habe, das, was meine Leidenschaft ist, nicht mehr ausführen konnte. Wo man einfach an einen Punkt kommt, wo es nicht weitergeht. Wo man zwar nach außen hin funktioniert. Ja, ich habe meine Rechnungen bezahlt, ich habe Projekte abgegeben, und nach außen hin war alles irgendwie … Keiner hat was gesehen. Nur in mir drin war es leer. Ich habe mich verloren. Ich habe mich selber nicht wiedererkannt.
Und … egal, wie man es nennt, ob es Burnout ist oder Depression oder … Wenn man sich selbst nicht mehr kennt, muss man einen Weg finden, sich selbst wiederzufinden. Ich habe für mich einen Weg gefunden. Der Weg für mich ist Schreiben. Ich habe Jahre später das Schreiben für mich entdeckt. Es ist für mich etwas, um aus dem Ganzen rauszukommen.
Ich habe nie angefangen zu schreiben in der Hoffnung: Oh mein Gott, ich werde ein total bekannter Autor. Ganz im Gegenteil. Mit meiner Lese- und Rechtschreibschwäche hätte ich nie gedacht, dass ich heute hier sitzen würde, und … Es gab aber eine Geschichte, die rausmusste, und die Geschichte ist die hier, von Alex und seinem weißen Greifen. Und die ist genau in dieser dunklen Zeit entstanden.
In diesem Teil ist mir die Stimme weggebrochen. Ich hatte wirklich, wirklich mit den Tränen zu kämpfen und hätte am liebsten vor dieser Masse an Menschen losgeweint. Aber die saßen nicht einfach nur da. Ich habe sie gehört, ich habe sie gesehen. Sie haben geklatscht, sie haben zugestimmt. Und ich schaute in diese verständnisvollen Gesichter, in diese interessierten Augen. In diese wundervollen Seelen dort vor mir.

In der letzten Passage, die ich an diesem Nachmittag gelesen habe, gibt Alex dem kleinen Greifen seinen Namen.
Okay, dann heißt du jetzt Ozzy
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„Du magst den Madman wirklich, oder?“ Alex grinste. „Ozzy Osbourne, den Prince of Darkness.“
Bei dem Namen „Ozzy“ fuhr der Kopf des kleinen Greifen herum. Ein fragendes Trillern.
„Ozzy?“, wiederholte Alex, nun neugierig geworden.
Das kleine Wesen hüpfte auf der Stelle, die Flügel ausgebreitet, und stieß einen hellen, fast jubelnden Laut aus.
„Ozzy“, sagte Alex, diesmal mit Nachdruck.
Das Greifenjunge sprang mit einem Satz auf seine Knie und stieß ein lautes, jubelndes „Ayy“ aus. „Okay! … Dann heißt du jetzt Ozzy!“
Der kleine Greif rieb den Kopf einmal kurz an seiner Brust, als wäre damit alles Nötige besiegelt.
Für den Abschluss hatte ich mir jedes Wort aufgeschrieben. Am Ende sollte stehen: Wir sehen uns im Schlamm. Der Satz kam nicht. Rausgekommen ist das hier:
Als würde ich hier nackt stehen
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Danke euch. Eine sehr, sehr interessante Erfahrung, hier vor euch zu sein. Auch wenn ich mich ein bisschen gefühlt habe, als würde ich hier nackt stehen. Aber das war hoffentlich nicht der Fall.
Zum Schluss habe ich noch gefragt, wer am Abend bei Subway to Sally ist. Vor zwanzig Jahren stand ich mit der Kamera vor ihrer Bühne. Jetzt standen wir am selben Tag auf derselben Running Order.
Unglaublich
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Wer von euch ist noch wach, wenn Subway to Sally spielt? Vor zwanzig Jahren stand ich mit der Kamera vor Subway to Sally und habe die gefilmt. Mit sechzehn stand ich selber im Publikum, und heute stehe ich auf der gleichen Running Order wie diese Band. Unglaublich.
Direkt nach mir spielte Zakk Wylde mit Black Label Society auf der Faster Stage. Ozzys Gitarrist, all die Jahre. Nur einer fehlte. Am 12. Juli 2025 habe ich Ozzy Osbourne einen Brief geschrieben. Eine Antwort kam nie, zehn Tage später ist er gestorben.
Die Menschen, die geblieben sind
Als ich fertig war, war da auf der einen Seite die Erleichterung: Ich hatte diese Feuerprobe überstanden. Und dann das Erstaunen. Die Begeisterung darüber, wie viele Menschen tatsächlich noch da waren. Ich hatte gedacht, die meisten würden zur nächsten Band weiterziehen. Aber sie blieben.

Diese schiere Masse an Menschen, die nach der Lesung geblieben sind. Die Fotos mit mir gemacht haben, obwohl sie bis dahin gar nicht wussten, wer ich bin. Die begeistert eine Leseprobe mitnehmen wollten, die eine Widmung bekommen haben und mit mir das Gespräch suchten. Ihre Geduld, ihr Verständnis. Das hat mich völlig umgehauen.

Das, was ich in ihren Gesichtern gesehen habe, berührt mich drei Monate später noch immer. Ich bin von diesem Tag und von den Menschen, die da waren, nach wie vor völlig hin und weg. Einer der bewegendsten Momente meines Lebens.
Ich hätte gerne so viel mehr Stunden mit jedem Einzelnen verbracht. Ich hätte so gerne erfahren, wer sie sind, was sie machen und warum die Geschichte und auch meine eigene Geschichte sie bewegt haben. Es war einfach viel zu wenig Zeit. Aber ich wusste in diesem Moment schon: Ich möchte in Zukunft viel mehr Lesungen machen. Ich möchte mehr Kontakt zu Unbekannten. Und aus Unbekannten Freunde machen.

Als später meine liebe Freundin Ally von Subway to Sally in die Garderobe kam und mir zu meinem Bühnendebüt gratulierte, war die Welt auf einmal sehr viel ruhiger und in Ordnung. Es hat einfach so viel gepasst. Ally hat irgendwann einfach angefangen, das Projekt und mich zu unterstützen. Aus einer Fremden ist eine Freundin geworden, ein lieber, wertvoller Mensch in meinem Leben. Dass sie an diesem Tag ebenfalls dort war, hat mir Sicherheit und Stabilität gegeben.
Für das Meet and Greet am Abend hatte ich mich darauf eingestellt, allein dort zu sitzen. Auf den anderen Bühnen spielten an diesem Tag zwanzig, dreißig große Bands. Trotzdem kamen um halb neun noch einmal fünfzig, sechzig Leute vorbei.
Ich hatte so schöne Gespräche mit wundervollen Menschen. Das war so schön zu sehen, wie die Geschichte und auch meine Geschichte aufgenommen wurden, wie viele Parallelen es wirklich zu anderen gibt, wie offen darüber gesprochen wurde und wie warmherzig ich begrüßt und aufgenommen wurde.

Nicht allein
Ich stand an diesem Tag nicht allein auf der Bühne. Tony, Andreas, Sebastian und Katrin haben mich nach Wacken gebracht. Mehr noch, sie haben mich so weit gebracht, dass ich dieses Buch überhaupt schreibe. Mit dem Schreiben hat für mich ein Prozess der Selbstheilung angefangen.
Ulrike, meine Lektorin, kam über die Lesungen zu dieser Geschichte. Aus der Begeisterten ist eine Mitstreiterin geworden, ohne die ich mir kaum vorstellen kann, dieses Buch in einer guten Qualität an die Öffentlichkeit zu bringen.
Und Gabriele Ketterl. Eine gestandene Autorin mit über 25 Veröffentlichungen, mit einem unglaublichen Erzählstil und einer unglaublichen Kreativität. Eine Freundin hatte ihr mein Manuskript in die Hand gedrückt: „Hier, guck mal, junger Autor, lies mal. Was hältst du davon?“ Seit knapp zwei Jahren ist Gaby an meiner Seite. Sie liest jeden kleinen Text und jeden Gehirnfurz, den ich habe. Im Videocall gehen wir meine Texte gemeinsam durch, und ich lerne von ihr, was ich nirgendwo sonst lernen könnte.
Ich kann gar nicht beschreiben, wie dankbar ich dafür bin. Wie dankbar ich dafür bin, dass es Menschen gibt, die manchmal mehr an mich glauben als ich an mich selbst.
Jetzt kann man natürlich sagen: Na ja, klar, das sind inzwischen Freunde. Die müssen das schließlich. Nein. Müssen sie nicht. Und eine Community muss nicht groß sein. Die Menschen in meinen Instagram-Broadcast-Channels, auf dem E-Mail-Verteiler, die mir per WhatsApp schreiben. Leser, Fantasy-begeisterte Bookstagrammer und Booktalker, die ich spontan auf einen Kaffee treffe. Ihr seid jetzt schon so stark und präsent und bringt mir fast täglich so viel Energie und Freude.
Manchmal ist es nur ein Meme, das mir jemand schickt. Oder jemand erzählt einfach, wie sein Tag war. Oder fragt, wie weit ich mit dem Schreiben bin und wann man etwas Neues lesen kann. Ich hätte nie gedacht, so ein Glück zu haben. Auf so viele fantastische Menschen zu treffen und sie zu einem Teil meines Lebens, meines Alltags zu machen.
Was Wacken mit sich gebracht hat
Wacken hat noch etwas mit sich gebracht. Ein Fotograf, ein Freund einer Freundin, hat an diesem Tag einfach fotografiert. Die Bilder sind wundervoll. Und ich habe mich auf ihnen so erschrocken. Ende letzten und Anfang dieses Jahres hatte ich gesundheitliche Probleme. Ich habe mich kaum bewegt, saß nur am Schreibtisch, schrieb und aß Fast Food. Auf diesen Fotos habe ich mich zum ersten Mal so gesehen.
Seit Wacken esse ich gesünder. Ich habe wieder den Drang, regelmäßig rauszugehen. Und diesen Wunsch, der wieder aufgeweckt ist: mehr Menschen um mich herum zu haben, statt mich immer weiter zurückzuziehen. Stand heute: zwölf Kilo abgenommen seit Wacken. Und ich bin um so vieles glücklicher und gesünder.
Dieses Event ist für mich einschneidend gewesen, in so vielerlei Hinsicht. Es hat mir Mut gemacht, das, was ich gerade mache, weiterzumachen. Den Weg, den ich gehe, so zu gehen, wie ich ihn gehe. Und offen über meine Schwächen im Schreiben und über meine dunklen Tage zu sprechen. Denn wir sind da alle nicht allein. Wir sind viele. Und man muss nicht allein sein. Genau dafür ist dieser Roman da.
Die Schwärze in Frøstfædrin ist für mich ganz bewusst auch eine Analogie zu Depressionen und zu Social-Media-Algorithmen. Und die Geschichte stellt eine Frage, die mich nicht loslässt: Wer sind wir, wenn wir das Träumen aufgeben und Maschinen für uns träumen lassen?
Die Leseprobe von Wacken wird es künftig auf allen meinen Lesungen geben, als Geschenk. Wer eines dieser Bücher ohne Signatur hat, kann es mir gern schicken. Ich signiere es und schreibe eine Widmung hinein. Oder wir sehen uns auf einer Lesung. Oder auf einen Kaffee. Frøstfædrin, Der Ruf des weißen Greifen, erscheint 2027.












Ihr bringt mich auf einen Weg, den ich für den Rest meines Lebens gerne einschlagen möchte: raus aus der Dunkelheit, rein mitten unter all diese wundervollen Menschen.
Auf alles, was wir mit diesem Projekt in den nächsten Jahren noch gemeinsam erleben. Und auf alle, die noch zu dieser kleinen Familie dazukommen.
Und dann ist da diese große Frage, die mir von diesem Tag geblieben ist: Wie kann es sein, dass eine einfache Geschichte, ein Text, den ich schreibe, so eine Wirkung auf jemanden anderen hat, der nicht ich ist?







